Bundesprogramm "Sprachkitas 2. Welle" - Nachrücken möglich

03.07.2017 | Das Kultusministerium Baden-Württemberg informiert darüber, dass für das Bundesprogramm „Sprachkitas 2. Welle“ noch Nachrücker benannt werden können. Da die Regiestelle die Plätze möglichst schnell vergeben will, ist die Sache dringlich.

Auszug aus der E-Mail der Regiestelle:

Durch Rückzüge und nicht gestellte Anträge gibt es die Möglichkeit, neue Einrichtungen in das Bundesprogramm aufzunehmen bzw. für weitere Einrichtungen mit mehr als 160 Kindern eine zweite zusätzliche Fachkraftstelle zu beantragen. Der Plafond in seiner bisherigen Form wird für das nun folgende Verfahren keine Anwendung finden. Die verbliebenen halben Stellen werden im sogenannten „Windhundverfahren“ vergeben, bis alle Plätze verteilt sind. Dabei müssen die Voraussetzungen für das Bundesprogramm grundsätzlich weiter erfüllt werden. Das heißt, Kindertageseinrichtungen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung  von insgesamt mindestens 40 Kindern (ohne Schulkinder) besucht werden. Diese Mindestanzahl kann nach Ermessen der Bundesländer von maximal 25 Prozent der Einrichtungen unterschritten werden, mit einer Untergrenze von mindestens 20 betreuten Kindern (ohne Schulkinder). Für Einrichtungen mit mehr als 160 Kindern können weiterhin zweite zusätzliche Fachkraftstellen beantragt werden.

Um das Verfahren zu beschleunigen, wird an dieser Stelle auf das vorgelagerte Interessenbekundungsverfahren verzichtet.

Rückfragen und Anmeldung erfolgen direkt über das Kultusministerium:

Sabine Ruppel
Schulamtsdirektorin, Stellvertr. Leiterin des Referats 32
„Grundschulen, Frühkindliche Bildung und Erziehung“
Thouretstraße 6, 70173 Stuttgart

Telefon   +49 711 279-2803
Sabine.Ruppel@remove-this.km.kv.bwl.de