PiA lohnt sich - Investition in die Zukunft: 5 gute Gründe

07.02.2018 | Die Zahl der Bewerbungen für PiA an den Fachschule steigt stetig und im gleichen Maß werden Praxisplätze in den Einrichtungen benötigt. Mit einer Info-Broschüre wollen wir gemeinsam mit dem Verein Evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e.V. für mehr PiA-Ausbildungsplätze in den Kitas werben. 

Für einen PiA-Ausbildungsplatz gibt es gute Gründe: 

1. Hohe Nachfrage - große Auswahl

Es gibt bei den Fachschulen eine hohe Anzahl
an PiA-Bewerbungen – mehr Interessenten als Praxisplätze! Über den Ausbau von PiA-Ausbildungsplätzen können die Einrichtungen offene Stellen besetzen und ein langfristiges Personalkonzept zur Gewinnung von Fachkräften etablieren. Die PiA-Ausbildung hat eine hohe Attraktivität, auch bei Interessenten in höherem Alter und mit Berufserfahrung. Die Nachfrage nach dualen Modellen nimmt weiter zu.

2. Mehr Männer

Das Ausbildungsmodell erschließt neue
Zielgruppen für den Beruf und ist besonders
auch für Männer interessant.

3. SchülerInnen mit Berufserfahrung/Abitur

PiA-Leute sind oft besonders motiviert und ermöglichen ein hohes Ausbildungsniveau. Oft liegen bereits Berufs- oder Studienerfahrungen vor.

4. Bindung von gutem Personal

Die Mitarbeiterbindung an den Träger kann ab dem ersten Tag der Ausbildung gefördert werden und ist für mindestens drei Jahre sicher. Bevor eine Festanstellung ausgesprochen wird, kann  die künftige Fachkraft drei Jahre lang beobachtet werden. Und: Bei der Übernahme ist die Fachkraft bereits gut eingearbeitet.

5. Kita-Qualität steigt

Die Qualifizierung der Anleiterinnen und Anleiter durch die Fachschule (Mentoren-Fortbildung) vertieft die Zusammenarbeit zwischen Träger und Fachschule, erhöht die Motivation der pädagogischen Fachkräfte, bindet die Mitarbeitenden an ihre Einrichtung und fördert insgesamt die Qualität der Kita. Auch die bereits vorhandenen Erfahrungen/Vorbildung der PiA-Auszubildenden tragen zur Qualitätssteigerung in den Einrichtungen vor Ort bei.

Über das Erfolgsmodell PiA berichteten wir bereits am 09.11.2017.