Selfcare - Ich kümmere mich um mich!

Wenn es der pädagogischen Fachkraft gut geht, dann geht es auch den Kindern gut. Selfcare (Selbstempathie), Empathie und Resilienz sind somit die drei Schlüssel zu guter Bildung.

Resilienz bezeichnet die robuste Kompetenz, Herausforderungen, Krisen und Veränderungen mit innerer Stärke, wie ein „Fels in der Brandung“ und mit einer positiven mentalen Energie zu meistern. Dies gilt für alle Lebensbereiche im beruflichen wie auch im privaten Umfeld.

Resiliente Menschen sind selbstfürsorgliche Menschen und entwickeln eine resilient-empathische Kommunikation und erholen sich von Rückschlägen, Intrigen und Schicksalsschlägen schneller. Sie sind präsenter, stabiler und souveräner, besonders im Umgang mit Konflikten.

Menschen sind oft vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Erwachsene und Kinder brauchen den positiven Umgang mit Stress, Widerständen und Krisen. Um mit diesen Bewältigungsengpässen des Lebens konstruktiv umgehen zu können, braucht es die aktive Auseinandersetzung mit den qualitativen selbst- empathischen Resilienzfragen, die wir in der Inhouse-Fort- bildung beantworten werden.

Auswahl der Inhalte:

  • Zusammenhang zwischen Selfcare, Empathie und Resilienz
  • Die drei Komponenten von Selfcare nach Kristin Neff
  • Die drei Komponenten von Ducare nach Tanja Singer (kognitive Perspektivenübernahme, Empathie und Mitgefühl)