K.18.22 Was fühle ich und was fühlst du?

Im täglichen Miteinander des Gruppenalltags spielen Gefühle eine große Rolle. Ein Wutausbruch, Mitgefühl, Enttäuschung, Begeisterung und Angst – manchmal auch ein Gefühlschaos – all das gehört zur Entwicklung der emotionalen Intelligenz dazu. Kinder lernen im Laufe ihrer Entwicklung, die eigenen Gefühle wahrzunehmen, diese irgendwann in Worte zu fassen und später, sich in die Gefühle anderer Kinder hineinzuversetzen.

Wir setzen uns in dieser Fortbildung mit verschiedenen Fragestellungen auseinander: Welche Gefühle gibt es denn überhaupt? Gibt es gute und schlechte Gefühle? Welche Möglichkeiten können Sie Kindern eröffnen, um ihre Gefühle auszudrücken auch ohne Worte? Was sind Voraussetzungen, damit Kinder
Mitgefühl entwickeln und zeigen können? Darf ich denn als Fachkraft auch eigene Gefühle zeigen oder ist das unprofessionell?

Inhalte:

  • Unterscheidung von Grundgefühlen und komplexen Gefühlen
  • Methoden für die bewusste Wahrnehmung von Gefühlen der Kinder bei sich selbst und anderen
  • Lieder, Bilderbücher, Spiele, um Gefühlen Ausdruck zu verleihen
  • Impulse für den Umgang mit den eigenen Gefühlen als pädagogische Fachkraft

 

Der Kurs wendet sich an Fachkräfte im Bereich Ü3, zur Nachqualifizierung für Fachkräfte nach §7 KiTaG