Coronavirus - Informationen

Auf dieser Seite informieren wir laufend im Hinblick auf das Coronavirus, sobald uns neue Schreiben von Seiten der Ministerien, der Landeskirche oder offiziellen Fachstellen erreichen. 


Aktuelle Meldungen

16.11.2022 | Neue CoronaVO Absonderung - Ersatz der Absonderungspflicht

Die bisher geltende Absonderungspflicht für positiv auf das Coronavirus getestete Personen wird durch eine Maskenpflicht ersetzt. Die Absonderungspflicht oder die sie ersetzenden Maßnahmen gelten für alle Personen ab der Einschulung. Kinder, die noch die Kindertagesstätte besuchen und nicht eingeschult sind, fallen somit nicht darunter. Das Kultusministerium informiert über die veränderten Bestimmungen zur Absonderung und den damit verbundenen Änderungen für die Kindertageseinrichtungen. Für Kinder vor der Einschulung gelten die Absonderungspflicht und die sie ersetzenden Maßnahmen nicht. Das Kultusministerium empfiehlt, dass symptomatisch erkrankte Kinder ebenso wie symptomatische Beschäftigte auf den Besuch der Einrichtung verzichten sollen. Infizierte erwachsene Personen, die keine Maske tragen, unterliegen allerdings weiterhin der Absonderungspflicht. Das Betreten einer Einrichtung ist also ausgeschlossen, wenn die absonderungsersetzende Maßnahme (Tragen einer Maske) nicht eingehalten wird.

 

29.09.2022 | Umgang mit COVID-19 im Katalog des § 34 Infektionsschutzgesetzes

Das Kultus- und das Sozialministerium informieren über den Umgang mit COVID-19 im Katalog des § 34 IfSG. Für Verdachtsfälle besteht ein Betretungsverbot für Gemeinschaftseinrichtungen, wie z.B. Kitas, bis ein negativer Test vorgelegt werden kann bzw. ein Arzt die Unbedenklichkeit feststellt. Die Bundesregierung hat einen Änderungsantrag vorgelegt, der in der Bundesratssitzung am 7.10.2022 eingebracht werden soll. Sozial- und Kultusministerium weisen darauf hin, dass weiterhin eine Absonderungspflicht von fünf Tagen bzw. höchstens zehn Tagen besteht (wenn keine Symptomfreiheit bei Absonderungsende besteht).
Es muss kein Testnachweis vorgelegt werden, damit z.B. Kinder wieder in die Kita kommen können.


22.08.2022 | Information des Sozialministeriums zum Coronamanagement ab Herbst 

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration informiert über die Corona-Strategie ab Herbst. Das Sozialministerium teilt mit, dass für Kinder und Personal in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege ab Mitte September pro Person vier Corona-Schnelltests zur freiwilligen Selbsttestung bereitgestellt werden. Zuvor müssen Restbestände aufgebraucht werden. Die Einrichtungen entscheiden  über den Zeitpunkt der Ausgabe. Die Tests gelten als anlassbezogenes Testangebot (nicht zum Zutritt) und sind für solche Fälle gedacht, bei denen es Unklarheit oder leichte Symptome gibt. Zur Pressemitteilung des Sozialministeriums geht es hier.

22.04.2022 | Information des Sozialministeriums zur Kontaktpersonennachverfolgung

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration hat die Gesundheitsämter darüber informiert, dass auch nach Wegfall der verpflichtenden Testungen in Kitas bei Auftreten eines positiven Falls in der Betreuungsgruppe keine Quarantänepflicht für die übrigen Kita-Kinder als Kontaktpersonen ausgelöst wird.

14.04.2022 | Information zur Unterschreitung des Mindestpersonalschlüssels
Die Regelungen zur Unterschreitung des Mindestpersonalschlüssels und die Möglichkeit der Abweichung von der Höchstgruppenstärke sind in der Kindertagesstättenverordnung (KitaVO) bis zum 31.08.2022 befristet aufgenommen. Information dazu finden Sie hier. 

11.04.2022 | Schreiben des Kultusministeriums zum Außer-Kraft-Treten der CoronaVO Kita

Das Kultusministerium weist darauf hin, dass mit Ablauf des 13.04.2022 die CoronaVO Kita außer Kraft tritt. Ab dem 14.04.2022 ist der Zugang zur Kita ohne vorherige Testung oder Testnachweis möglich. Die Regelungen, wie sie bisher zum Lüften und zum Tragen einer Maske enthalten waren, sollen als generelle Empfehlung auch weiterhin gelten

11.04.2022 | Infektionen durch COVID-19 und Meldung an die UKBW

Die UKBW meldet: "Nach zwei Jahren in der COVID-19-Pandemie liegen umfassende Informationen zur Übertragung des Virus und zu wirksamen Infektionsschutzmaßnahmen vor. Die Infektion kann gleichermaßen im privaten wie auch beruflichen Umfeld erfolgen. Sie ist daher dem allgemeinen Lebensrisiko zuzuordnen und nicht durch die UKBW im Sinne eines Arbeitsunfalles abgesichert." Information dazu finden Sie hier.

29.03.2022 | Corona- Meldung an die Unfallkasse bei Erkrankung der Kinder

Der gesetzliche Versicherungsschutz gilt bei einer Corona-Infektion, wenn sich Kita-Kinder während des Besuchs der Kita nachweislich in der Bildungseinrichtung mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) anstecken. Corona-Infektionen müssen durch die Kita bei der UKBW gemeldet werden, wenn das Kind aufgrund der Infektion ärztlich behandelt werden muss - also ernsthafte Krankheitssymptome vorliegen. Bei keinen oder milden Symptomen, wie Schnupfen oder leichtem Fieber, ist eine Meldung der Kita an die UKBW nicht notwendig.

29.03.2022 | Berufsbedingte Corona-Infektion mit PCR-Test dokumentieren

Infektion mit Coronavirus muss für die Anerkennung von COVID-19 als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit nachgewiesen sein. Wer den Verdacht hat, sich bei der Arbeit oder in der Schule mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 angesteckt zu haben, und typische Symptome einer Erkrankung an COVID-19 zeigt, sollte die Infektion mit einem PCR-Test prüfen und dokumentieren lassen.
Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Ein positives Testergebnis gilt als Nachweis für die gesetzliche Unfallversicherung, dass es sich bei einer Erkrankung um COVID-19 handelt. Wie das Bundes-gesundheitsministerium auf seinen Webseiten zur Corona-Testverordnung vom 11. Februar 2022 klargestellt hat, haben Personen, bei denen der Verdacht auf eine berufsbedingte Infektion besteht, weiterhin Anspruch auf einen PCR-Test. Voraussetzung hierfür ist ein positiver Antigentest sowie Hinweise darauf, dass die Infektion bei der Arbeit erfolgt ist. Mehr Informationen finden Sie hier.

04.02.2022 | Corona-KiTa-Studie - Register

Mit der Corona-KiTa-Studie untersuchen das Deutsche Jugendinstitut und das Robert Koch-Institut seit dem Frühjahr 2020 gemeinsam das Pandemie- und Infektionsgeschehen in der Kindertagesbetreuung. Wie sehr Kitas durch Corona beeinträchtigt werden, wird mithilfe des KiTa-Registers, einer bundesweiten wöchentlichen Online-Abfrage aller teilnehmenden KiTas erfragt. Es werden Informationen über die wöchentliche Auslastung der Einrichtungen, zu Infektions- und Verdachtsfällen, pandemiebedingten Personalausfällen und Schließungen sowie zur Umsetzbarkeit von Schutz- und Hygienemaßnahmen erhoben.

 

Für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen gelten folgende Grundlagen:

 

Weiterführende Links:

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) 
- Muster-Gefährdungsbeurteilung
- weiterführende Informationen der DGUV
https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Kinderbetreuung-Corona_node.html?utm_campaign=newsletter_2020-05-27_17:21:48

Bundesregierung: Informationen für Familien - Wie Eltern ihren Kindern jetzt helfen können
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/wie-eltern-ihren-kindern-jetzt-helfen-koennen-1730182

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 
Merkblatt für Bildungseinrichtungen
FAQ-Merkblatt
Plakat 10 Hygienetipps
Broschüre Infektionen vorbeugen

Ev. Landeskirche Württemberg
https://www.elk-wue.de/service/default-title

Kultusministerium Baden-Württemberg
https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+27+Informationen+zum+Corona-Virus

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 
https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx

Robert Koch-lnstitut
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Fragen und Antworten zum Coronavirus
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html